Ortschronik:

Unser Ort: Neuhardenberg, 1348 erstmals urkundlich erwähnt, liegt am Rande des Oderbruchs, 70 km östlich von Berlin. Der Ort erlebte mehrere Umbenennungen, anfangs Quilitz, ab 1815 Neu Hardenberg, von 1949 bis 1990 Marxwalde und seit 1991 wieder Neuhardenberg.
 

1348 Erste urkundliche Erwähnung von Quilitz im Zusammenhang mit der Zusicherung hergebrachter Zollabgaben für die Straßenfahrt der Stadt Müncheberg durch Markgraf Ludwig.
um 1480 In Quilitz befinden sich mindestens drei Rittergüter. Überliefert sind die Namen:
von Pfuel; von Schapelow; von Beerfelde
1574 Erste nachweisbare Feuersbrunst in Quilitz
1625 Quilitz hat 625 Einwohner
1634 364 Einwohner an der Pest gestorben
1644 Erste urkundliche Erwähnung von Neu - Quilitz (heute Neudorf)
1618 - 1648 Zerstörung der drei Rittersitze im Dreißigjährigen Krieg. Nur 198 Einwohner haben diesen Krieg überlebt
1679/81 Kurfürstin Dorothea von Brandenburg - Schwedt (1618 - 1689) kauft die in Konkurs stehenden drei Rittergüter auf
1684 Übertragung der Güter Quilitz an ihren Sohn Albrecht Friedrich, den späteren Markgrafen von Brandenburg - Sonnenburg (1672 - 1731)
um 1700 Ausbaubeginn einer markgräflichen Sommer- und Jagdresidenz, um 1717 gänzlich eingestellt
um 1708 Anlegung eines barocken "Schloss Garten" durch den Schwedter Hof- und Lustgärtner Jacob Grael (um 1667 - 1732) im Stil des holländischen Barock
1731 Sohn Carl Albrecht Markgraf von Brandenburg - Sonnenburg (1705 - 1762) übernimmt alle Besitzungen und investiert erheblich in Quilitz
1734 Quilitz hat wieder 831 Einwohner
1737 - 1747 Bau einer neuen barocken Saalkirche
1742 -1745 Neue Wirtschaftsgebäude nach Entwürfen des bis dahin nicht bekannten Baumeisters Heyden entstehen
1744 Markgraf Carl Albrecht erwirbt Neu - Quilitz
1746 - 1751 Wird durch den Markgrafen ein repräsentatives Amtshaus als Fachwerkbau mit Steinfassade errichtet
1754 Ein weiterer Dorfbrand vernichtet Schule, Pfarrhaus und Kirchturm
1762 Mit dem Tod von Carl Albrecht fällt Quilitz an die Krone zurück
1763 In einer Inventarisierung wird der "Schlossgarten" als grasbewachsener Obstgarten mit 656 Obstbäumen bezeichnet.
Die Jahre von 1763 bis 1814
 
18.04.1763 Joachim Bernhard von Prittwitz (1726 - 1793) erhält das Gut Quilitz von König Friedrich II. als Lehen für dessen Rettung in der Schlacht bei Kunersdorf 1759.
1769 Prittwitz erhält das Lehnsgut als freies Eigentum (Allodifizierung).
um 1770 Um- und Neubau verschiedener Wirtschaftsgebäude
1785 - 1790 Erster Schlossbau als eingeschossige Dreiflügelanlage mit hohem Mansardedach, wahrscheinlich unter Beteiligung von Karl Gotthard Langhans (1732 - 1808)
(Die Prittwitzsche Familie bewohnte bis dahin bei ihren Aufenthalten in Quilitz noch das alte Amtshaus.)
ab 1790 Beginn der teilweisen Umgestaltung des Barockgartens in einen englischen Landschaftspark
1792 Errichtung des Denkmals für Friedrich II. an der Rückseite des Schlosses nach Entwürfen von Johann Wilhelm Meil
1793 Tod Joachim Bernhard von Prittwitz in Berlin. Beisetzung in der Gruft der Quilitzer Kirche. Universalerbin ist Gattin Maria Eleonore (1739 - 1799). Die Verwaltung übernahmen die beiden Söhne, die Aufsicht führte Friedrich Scheibel als örtlicher Rentmeister.
1797 Kauft der Sohn Friedrich Wilhelm Bernhard von Prittwitz für 400.000 Reichstaler den gesamten Besitz von der Mutter
1798 Quilitz hat 1.024 Einwohner, die bis 1801 auf 1.225 ansteigen.
1798 Beginn der Tätigkeit des Küstriner Deichbauinspektors Gotthilf Friedrich Heyfelder (um 1765 - 1832) für die Vorbereitung von Dorferneuerungsarbeiten
1800 Erste Bautätigkeiten des bis dahin unbekannten Gilly - Schülers Karl Friedrich Schinkel (1781 - 1841) am Vorwerk Bärwinkel
1801 Verlegung des ursprünglich um die Kirche auf dem Dorfanger gelegenen Friedhofs in den nördlichen Außenbereich des Dorfes
09.06.1801 Ein verheerender Brand vernichtet fast das gesamte Dorf, einschließlich Kirche, Pfarr- und Schulhaus. Das Schlossgebäude bleibt unbeschadet.
1801 - 1802 Der Wiederaufbau der neu geordneten Dorfbebauung (Edikt von 1795 - Mindestabstände der Gehöfte sind 38 m) mit Typen - Gehöften erfolgt nach den Plänen Heyfelders und des Rentmeisters Scheibel, die repräsentative Dorfmitte mit Gutshof, Schule, Pfarrhaus und Kirche nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel.
1806 - 1808 Französische Besetzung
1807 Johann Boehmer (1779 - 1853) wird Pfarrer in Quilitz
1809 Einweihung der neuen Kirche, anlässlich des 45. Geburtstages des Kirchenpatrons Friedrich Wilhelm Bernhard von Prittwitz
1811 Erste Schullehrerkonferenzen mit Teilnehmern aus der Kur- und Neumark in Quilitz, die von Pfarrer Boehmer einberufen wurden
26.10.1811 Prittwitz verkauft den gesamten Besitz für 303.715 Reichstaler an die preußische Krone und geht nach Oberschlesien.
1811 - 1814 Quilitz wird von einer "Königlichen Intendantur" verwaltet.
Die Jahre von 1814 bis 1945
 
03.06.1814 Der preußische Staatskanzler Karl August von Hardenberg (1750 - 1822) wird in den Fürstenstand erhoben.
11.11.1814 Während des Wiener Kongresses wird die Dotationsurkunde für die Herrschaft Quilitz von König Friedrich Wilhelm III. an Fürst Hardenberg ausgestellt.
1815 Umbenennung von Quilitz in Neu - Hardenberg
1815 - 1817 Neugestaltung der Innenarchitektur der Kirche durch Schinkel
02.11.1817 Feierliche Einweihung der Kirche in Anwesenheit des Staatskanzlers
1820 - 1822 Umbau des Schlosses durch Karl Friedrich Schinkel
1821 - 1822 Umgestaltung des Schlossparks durch Joseph Peter Lenné (1789 - 1866) unter Einflussnahme des Fürsten von Pückler - Muskau (1785 - 1871), sowie des englischen Gartengestalters John Addey Repton. Das Denkmal für Friedrich II. erhält seinen heutigen Standort
1822 Der Staatskanzler stirbt während einer Dienstreise in Genua. Sein Sohn Christian Graf von Hardenberg - Reventlow (1775 - 1840) wird Standesherr
1822 - 1823 Schinkel fertigt verschiedene Entwürfe für das Grabmal des Fürsten an
1823 - 1824 Wird ein relativ schlichter Anbau an der Rückseite der Kirche zur letzten Ruhestätte des Fürsten
1837 Der Neuhardenberger Stellmacher Christian Petersdorff (1819 - 1895) beginnt mit seinen Tagebuchaufzeichnungen. Sie geben Auskunft über seine Zeit, aus Sicht eines einfachen Bürgers
1840 Der Neffe des Staatskanzlers, Carl Adolf Christian von Hardenberg (1794 - 1866), übernimmt das Anwesen
1843 Auf Veranlassung Carl Adolf Christian Graf von Hardenbergs wird auf dem Kirchenvorplatz ein Obelisk aufgestellt
1860 u. 1862 Theodor Fontane besucht Neu - Hardenberg und schreibt über das Schloss in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg"
1864 Neu - Hardenberg hat 1.565 Einwohner
1866 Carl Hildebrand Christian Graf von Hardenberg (1827 - 1873) übernimmt die Standesherrschaft
1867 Die 1802 von Schinkel errichtete Schule brennt ab
1873 Carl Friedrich Graf von Hardenberg (1854 - 1912) erbt den Besitz
1908 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhardenberg
1911 Ernst Tietze (1887 - 1967) wird Lehrer in Quappendorf, später in Neuhardenberg. Er ist auch Heimatforscher und verfasst im Laufe der Jahrzehnte über 600 Publikationen
1912 Cuno Graf von Hardenberg (1855 - 1921) tritt das Erbe der Standesherrschaft an
1915 Neu - Hardenberg wir an das Elektronetz angeschlossen
um 1920 Neugestaltung des Schlossparks durch den damaligen Gartendirektor von
Potsdam - Sanssouci, Georg Potente
1921 Carl Hans Graf von Hardenberg (1891- 1958) erbt die Standesherrschaft Neu - Hardenberg
1932 Reichskanzler von Hindenburg zu Besuch im Schloss
1934 Baubeginn zur Errichtung eines Flugplatzes     mehr...
1937 Auf dem Flugplatz Neu - Hardenberg werden die in den Heinkel - Werken entwickelten ersten beiden raketengetriebenen Flugzeuge getestet, Testpilot ist Erich Warsitz
20.07.1944 Attentat auf Adolf Hitler, einer der Mitverschwörer ist Carl Hans Graf von Hardenberg. Im Schloss finden zahlreiche vorbereitende Treffen statt. Gräfin Reinhild von Hardenberg fungierte dabei als Sekretärin ihres Vaters
1944 Verhaftung von Carl Hans Graf von Hardenberg und Enteignung durch das NS - Regime. Anschließende Inhaftierung im KZ Sachsenhausen. Seine Tochter Reinhild wird wenig später ebenfalls verhaftet
Februar 1945 Einquartierung des Stabes der 309. Infanterie - Division im Schloss
17.04.1945 Einzug russischer und polnischer Einheiten in den Ort, es kommt zu Plünderungen
22.04.1945 Befreiung Graf Hardenbergs durch sowjetische Truppen aus dem KZ
Die Jahre von 1945 bis 1990
 
1945 Das Schloss wird Schule. Ernst Tietze und Else Günther beginnen mit dem Unterricht
1946 Bodenreform: Carl Hans Graf von Hardenberg wird ein zweites Mal enteignet
Oktober 1946 Bei den Kommunalwahlen ergibt sich folgendes Ergebnis: CDU = 454 Stimmen; SED = 338 Stimmen, bis 1952 stellt die CDU den Bürgermeister
01. 05.1949 Auf Beschluss der Gemeindevertretung wird der Ort in Marxwalde umbenannt
1952 Gründung der ersten LPG
1952 - 1953 Denkmalpflegerische Arbeiten an der Kirche
1953 Abriss der durch den Krieg zerstörten "Schinkelscheune"
1954/55 Planungen der Deutschen Bauakademie zur Umgestaltung Marxwaldes zum "sozialistischen Musterdorf"
1957 - 1959 Marxwalde wird Garnison - Standort der NVA, Ausbau des Flugplatzes, Bau des ersten Neubauviertels     mehr...
1958 Tod Carl Hans Graf von Hardenbergs. Seine Beisetzung auf dem Familienfriedhof hinter der Kirche wird durch den Marxwalder Bürgermeister Karl Linse abgelehnt
1959/60 Entfernung des Obelisken von 1843 vor der Kirche
1963/64 Die ersten beiden Blöcke in der Karl - Marx - Allee (neben dem Schloss) werden übergeben
1964 - 1967 Neuverputzung aller Fassaden des Schlosses
15.05.1968 Übergabe der "Julian Marchlewski" Oberschule (August 2001 abgerissen)
07.10.1969 Einweihung des Kulturhauses der NVA, es steht für Veranstaltungen auch der Marxwalder Öffentlichkeit zur Verfügung
1969 Eröffnung der HO - Kaufhalle (heute REWE)
1975 Übergabe der "Friedrich Engels" Oberschule (heute Grundschule)
1976 Bildung der LPG Tierproduktion und der LPG Pflanzenproduktion
1976 - 1988 Restaurierungsarbeiten am und im Schloss durch die Bezirkskulturakademie des Bezirkes Frankfurt/Oder
1978 Sigmund Jähn, Jagdflieger aus Marxwalde, fliegt als erster Deutscher ins Weltall
1978 Übergabe einer neuen Turnhalle an der "Friedrich Engels" Oberschule
1981/82 Bau und Übergabe des Wohnkomplexes Friedrich - Engels - Straße
Juni 1984 Gemüseverarbeitungsanlage in Betrieb genommen
1987 Mit 3.777 Einwohnern erreicht der Ort seine höchste Einwohnerzahl
05.05.1988 Einweihung der Karl Marx Büste am Westende des Dorfangers
1988 Übergabe des Jugend- und Freizeitklubs der LPG, Neugestaltung des Dorfangers vor der Kirche
1988 Im Rahmen der "22. Arbeiterfestspiele" der DDR finden in Marxwalde die
"11. Kulturfesttage der sozialistischen Landwirtschaft" statt
1989/90 Die Wende im Ort verläuft friedlich
16.01.1990 Gründung eines Bürgerkomitees Marxwalde
Mai 1990 Dr. Albert Lipfert (Tierarzt) wird erster Landrat des Kreises Seelow und 1994 Bürgermeister von Neuhardenberg
 
Die Jahre ab 1990
22.07.1990 Erste Gedenkfeier nach über 40 Jahren für Graf und Gräfin Hardenberg in der Kirche in Anwesenheit ihrer Kinder
03.10.1990 Am Tag der deutschen Einheit übernimmt die Bundeswehr die NVA - Dienststelle
01.01.1991 Auf Beschluss der Gemeindevertretung Rückbenennung des Ortes in Neuhardenberg
1991 Gründung des Vereins "Kultur - und Bildungsstätte Schloss Neuhardenberg" e.V.
21.10.1991 Urnenbeisetzung von Carl - Hans Graf von Hardenberg und seiner Frau Gräfin Renate auf dem Familienfriedhof hinter der Kirche
1992 Neuhardenberg wird Amtssitz
Dez. 1992 Auflösung des Garnison - Standortes durch die Bundeswehr
1993 1. Neuhardenberger Flugplatzfest zu Pfingsten
1994 Neuhardenberg wird an das Erdgasnetz angeschlossen
1996 Nach erfolgter Rückübertragung des Schlosses an die Familie von Hardenberg erfolgt 1997 der Verkauf des Schlossareals an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV)
1997 Baubeginn und Übergabe der neuen Wohnviertel "Waldfrieden" und "Windmühlenberg", Bau einer neuen Turnhalle
15.08.1997 Eröffnung des Heimathauses durch den Heimatverein
August 1997 Die Hubschrauber der Bundeswehr starten vom Flugplatz mit Sandsäcken zur Rettung der Oderdeiche
Dez. 1997 Abriss der drei Wohnblöcke neben Schloss in der Karl-Marx-Allee
März 1998 Beginn der Rekonstruktion und des Wiederaufbaus des Schlossensembles
01.05.1998 Eingliederung der Gemeinden Wulkow bei Trebnitz und Altfriedland als Ortsteile von Neuhardenberg durch Bürgerentscheid
19.06. - 28.06.1998 Festwoche anlässlich des 650. Jahrestages der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes
27.06.1998 Wiedereinweihung des Obelisken vor der Kirche, Geschenk des DSGV an die Gemeinde Neuhardenberg zum Ortsjubiläum
August 1998 Flugmodell - Weltmeisterschaft auf dem Flugplatz Neuhardenberg, organisiert durch den Flugmodellsportclub Neuhardenberg e.V.
1998 - 2001 Trockenlegung, Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden, Dach- und Turmsanierung und Restaurierung der Außenfassade der Schinkelkirche, einschließlich Grabstätte für den Staatskanzler
1999 Neuhardenberg hat ca. 2.800 Einwohner (ohne die eingemeindeten Ortsteile)
2000 Anlässlich des 250. Geburtstages des Staatskanzlers Fürst von Hardenberg präsentiert der Heimatverein die Ausstellung "650 Jahre Neuhardenberg" im Landtag in Potsdam
04.06.2000 Der DSGV richtet ein Bürgerfest, zum 250. Geburtstag des Staatskanzlers auf dem Dorfanger, sowie einen Festakt in der restaurierten Orangerie aus
18.06.2000 Brandenburgisches Sommerkonzert in der Kirche
Juni 2000 Die Gesamtschule wird wegen Schülermangels geschlossen
Sept. 2000 - Okt. 2001 Neugestaltung der kleinen Karl-Marx-Allee, Abwasser, Beleuchtung, Straßendecke und Hofeinfahrten
seit 2001 Rekonstruktion der Wohnblöcke in der Hermann-Matern und Ernst-Thälmann-Straße
Juni 2001 Wiederherstellung des Teiches auf dem Dorfanger
30.06.2001 Der Heimatverein Neuhardenberg gibt den mittlerweile siebenten Band der Studien zur Geschichte von Neuhardenberg "10 Jahre Neuhardenberg" heraus und veranstaltet das erste Geschichtsforum in Neuhardenberg.
August 2001 Abriss der Marchlewskischule im Neudorf und Einzug der Grundschule in die Friedrich-Engels-Schule
Sept. 2001 Abschluss der Bauarbeiten am Schlossensemble
22.09.2001 Tag der offenen Tür im Schloss Neuhardenberg, Tausende neugierige Besucher kamen, Bernd Kauffmann hielt eine Eröffnungsrede
2002/2003 Neugestaltung des Angers und Straßenbauarbeiten im Neudorf, sowie Gestaltung der Nordseite der Karl-Marx-Allee
29.04.2002 Briefmarkenpräsentation des Bundesministeriums für Finanzen zum 250. Geburtstag von Albrecht Daniel Thaer im Gartensaal des Schlosses, angeregt und organisiert durch den Heimatverein Neuhardenberg e. V.
08.05.2002 Feierliche Eröffnung des Schlosskomplexes durch den Bundespräsidenten Rau
20.10.2002 Einweihung des restaurierten Sternenhimmels in der Schinkelkirche mit einem festlichen Konzert von Gidon Kremer
27.-29.06.2003 Bundeskabinett Schröder tagt in Klausur auf Schloss Neuhardenberg.
28.06.2003 Sigmund Jähn übernimmt Baumpatenschaft in Neuhardenberg. Es werden die ersten Privatpostbriefmarken "200 Jahre Vorwerk Bärwinkel" und "25 Jahre Weltraumflug Sigmund Jähn" vorgestellt.
17.11.2003 Gründung der Bürgerinitiative PRO Flughafen Neuhardenberg
09.07.2004 Bundeskabinett tagt erneut in Neuhardenberg
04.12.2004 Orgelweihe der restaurierten Buchholz-Orgel in der Schinkel-Kirche
07.03.2006 Briefmarkenpräsentation des Bundesministeriums für Finanzen zum 225. Geburtstag von Karl Friedrich Schinkel in der Schinkel-Kirche, angeregt und organisiert durch den Heimatverein Neuhardenberg e. V.
20.01.2007 Dr. Sigmund Jähn, erster Deutscher im All, wird Ehrenbürger von Neuhardenberg
19.05.2007 Der Heimatverein Neuhardenberg unterzeichnet einen Partnerschaftsvertrag mit dem Verein "Z Biegiem Mysli" aus der polnischen Partnerstadt Mysliborz.
31.10.2007 Mit einem Festgottesdienst wird die 8-jährige Restaurierung der Schinkel-Kirche abgeschlossen. Es wurden 1,5 Millionen Euro investiert.
Sept. 2012 Auf dem Flugplatz und der ehemaligen Kaserne entstand auf 240 ha ein Solarpark.