| 1348 |
Erste urkundliche Erwähnung von Quilitz im
Zusammenhang mit der Zusicherung hergebrachter Zollabgaben für die
Straßenfahrt der Stadt Müncheberg durch Markgraf Ludwig. |
| um 1480 |
In Quilitz befinden sich mindestens drei Rittergüter.
Überliefert sind die Namen: von Pfuel; von Schapelow; von
Beerfelde |
| 1574 |
Erste nachweisbare Feuersbrunst in
Quilitz |
| 1625 |
Quilitz hat 625 Einwohner |
| 1634 |
364 Einwohner an der Pest gestorben |
| 1644 |
Erste urkundliche Erwähnung von Neu - Quilitz (heute
Neudorf) |
| 1618 - 1648 |
Zerstörung der drei Rittersitze im Dreißigjährigen
Krieg. Nur 198 Einwohner haben diesen Krieg überlebt |
| 1679/81 |
Kurfürstin Dorothea von Brandenburg - Schwedt (1618 -
1689) kauft die in Konkurs stehenden drei Rittergüter auf |
| 1684 |
Übertragung der Güter
Quilitz an ihren Sohn Albrecht Friedrich, den späteren Markgrafen von
Brandenburg - Sonnenburg (1672 - 1731) |
| um 1700 |
Ausbaubeginn einer markgräflichen Sommer- und
Jagdresidenz, um 1717 gänzlich eingestellt |
| um 1708 |
Anlegung eines barocken
"Schloss Garten" durch den Schwedter Hof- und Lustgärtner Jacob Grael (um
1667 - 1732) im Stil des holländischen Barock |
| 1731 |
Sohn Carl Albrecht
Markgraf von Brandenburg - Sonnenburg (1705 - 1762) übernimmt alle
Besitzungen und investiert erheblich in Quilitz |
| 1734 |
Quilitz hat wieder 831 Einwohner |
| 1737 - 1747 |
Bau einer neuen
barocken Saalkirche |
| 1742 -1745 |
Neue Wirtschaftsgebäude nach Entwürfen des bis dahin nicht bekannten Baumeisters Heyden entstehen |
| 1744 |
Markgraf Carl Albrecht erwirbt Neu -
Quilitz |
| 1746 - 1751 |
Wird durch den Markgrafen ein repräsentatives Amtshaus als Fachwerkbau mit Steinfassade errichtet |
| 1754 |
Ein weiterer Dorfbrand vernichtet Schule, Pfarrhaus und Kirchturm |
| 1762 |
Mit dem Tod von Carl Albrecht fällt Quilitz an die Krone zurück |
| 1763 |
In einer Inventarisierung
wird der "Schlossgarten" als grasbewachsener Obstgarten mit 656 Obstbäumen
bezeichnet.
|
Die Jahre
von 1763 bis 1814 |
| 18.04.1763 |
Joachim Bernhard von Prittwitz (1726 - 1793) erhält das Gut Quilitz von König Friedrich II. als Lehen für dessen Rettung in der Schlacht bei Kunersdorf 1759. |
| 1769 |
Prittwitz erhält das Lehnsgut als freies Eigentum (Allodifizierung). |
| um 1770 |
Um- und Neubau verschiedener
Wirtschaftsgebäude |
| 1785 - 1790 |
Erster Schlossbau als
eingeschossige Dreiflügelanlage mit hohem Mansardedach, wahrscheinlich
unter Beteiligung von Karl Gotthard Langhans (1732 - 1808)
(Die Prittwitzsche Familie bewohnte bis dahin bei ihren Aufenthalten in Quilitz noch das alte Amtshaus.) |
| ab 1790 |
Beginn der teilweisen Umgestaltung des Barockgartens in einen englischen Landschaftspark |
| 1792 |
Errichtung des Denkmals für Friedrich II. an der Rückseite des Schlosses nach Entwürfen von Johann Wilhelm Meil
|
| 1793 |
Tod Joachim Bernhard von Prittwitz in Berlin. Beisetzung in der Gruft der Quilitzer Kirche. Universalerbin ist Gattin Maria Eleonore (1739 - 1799). Die Verwaltung übernahmen die beiden Söhne, die Aufsicht führte Friedrich Scheibel als örtlicher Rentmeister. |
| 1797 |
Kauft der Sohn Friedrich Wilhelm Bernhard von Prittwitz für 400.000 Reichstaler den gesamten Besitz von der Mutter |
| 1798 |
Quilitz hat 1.024 Einwohner, die bis 1801 auf 1.225 ansteigen. |
| 1798 |
Beginn der Tätigkeit des Küstriner Deichbauinspektors Gotthilf Friedrich Heyfelder (um 1765 - 1832) für die Vorbereitung von
Dorferneuerungsarbeiten |
| 1800 |
Erste Bautätigkeiten des bis dahin unbekannten Gilly - Schülers Karl Friedrich Schinkel (1781 - 1841) am Vorwerk Bärwinkel |
| 1801 |
Verlegung des ursprünglich um die Kirche auf dem Dorfanger gelegenen Friedhofs in den nördlichen Außenbereich des
Dorfes |
| 09.06.1801 |
Ein verheerender Brand vernichtet fast das gesamte Dorf, einschließlich Kirche, Pfarr- und Schulhaus. Das Schlossgebäude bleibt unbeschadet. |
| 1801 - 1802 |
Der Wiederaufbau der neu geordneten Dorfbebauung (Edikt von 1795 - Mindestabstände der Gehöfte sind 38 m) mit Typen -
Gehöften erfolgt nach den Plänen Heyfelders und des Rentmeisters Scheibel, die repräsentative Dorfmitte mit Gutshof, Schule, Pfarrhaus und Kirche nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel. |
| 1806 - 1808 |
Französische Besetzung |
| 1807 |
Johann Boehmer (1779 - 1853) wird Pfarrer in
Quilitz |
| 1809 |
Einweihung der neuen
Kirche, anlässlich des 45. Geburtstages des Kirchenpatrons Friedrich Wilhelm
Bernhard von Prittwitz |
| 1811 |
Erste Schullehrerkonferenzen mit Teilnehmern aus der Kur- und Neumark in Quilitz, die von Pfarrer Boehmer einberufen wurden
|
| 26.10.1811 |
Prittwitz verkauft den gesamten Besitz für 303.715 Reichstaler an die preußische Krone und geht nach Oberschlesien. |
| 1811 - 1814 |
Quilitz wird von einer
"Königlichen Intendantur" verwaltet.
|
Die Jahre von 1814 bis 1945 |
| 03.06.1814 |
Der preußische
Staatskanzler Karl August von Hardenberg (1750 - 1822) wird in den
Fürstenstand erhoben. |
| 11.11.1814 |
Während des Wiener Kongresses wird die
Dotationsurkunde für die Herrschaft Quilitz von König Friedrich Wilhelm
III. an Fürst Hardenberg ausgestellt. |
| 1815 |
Umbenennung von Quilitz in Neu -
Hardenberg |
| 1815 - 1817 |
Neugestaltung der Innenarchitektur der Kirche durch Schinkel |
| 02.11.1817 |
Feierliche Einweihung der Kirche in Anwesenheit des Staatskanzlers |
| 1820 - 1822 |
Umbau des Schlosses durch Karl Friedrich
Schinkel |
| 1821 - 1822 |
Umgestaltung des Schlossparks durch Joseph Peter Lenné (1789 - 1866) unter Einflussnahme des Fürsten von Pückler - Muskau (1785 - 1871), sowie des englischen Gartengestalters John Addey Repton. Das Denkmal für Friedrich II. erhält seinen heutigen Standort |
| 1822 |
Der Staatskanzler stirbt während einer Dienstreise in Genua. Sein Sohn Christian Graf von Hardenberg - Reventlow (1775 - 1840) wird Standesherr |
| 1822 - 1823 |
Schinkel fertigt verschiedene Entwürfe für das Grabmal des Fürsten an |
| 1823 - 1824 |
Wird ein relativ schlichter Anbau an der Rückseite der Kirche zur letzten Ruhestätte des Fürsten |
| 1837 |
Der Neuhardenberger Stellmacher Christian Petersdorff (1819 - 1895) beginnt mit seinen Tagebuchaufzeichnungen. Sie geben Auskunft über seine Zeit, aus Sicht eines einfachen Bürgers |
| 1840 |
Der Neffe des Staatskanzlers, Carl Adolf Christian von Hardenberg (1794 - 1866), übernimmt das Anwesen |
| 1843 |
Auf Veranlassung Carl Adolf Christian Graf von Hardenbergs wird auf dem Kirchenvorplatz ein Obelisk aufgestellt |
| 1860 u. 1862 |
Theodor Fontane besucht Neu - Hardenberg und schreibt über das Schloss in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" |
| 1864 |
Neu - Hardenberg hat 1.565 Einwohner |
| 1866 |
Carl Hildebrand Christian
Graf von Hardenberg (1827 - 1873) übernimmt die Standesherrschaft |
| 1867 |
Die 1802 von Schinkel errichtete Schule brennt ab |
| 1873 |
Carl Friedrich Graf von Hardenberg (1854 - 1912) erbt den Besitz |
| 1908 |
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
Neuhardenberg |
| 1911 |
Ernst Tietze (1887 - 1967) wird Lehrer in Quappendorf, später in Neuhardenberg. Er ist auch Heimatforscher und verfasst im Laufe der Jahrzehnte über 600 Publikationen |
| 1912 |
Cuno Graf von Hardenberg (1855 - 1921) tritt das Erbe der Standesherrschaft an |
| 1915 |
Neu - Hardenberg wir an das Elektronetz angeschlossen |
| um 1920 |
Neugestaltung des Schlossparks durch den damaligen Gartendirektor von Potsdam - Sanssouci, Georg Potente |
| 1921 |
Carl Hans Graf von Hardenberg (1891- 1958) erbt die Standesherrschaft Neu - Hardenberg |
| 1932 |
Reichskanzler von Hindenburg zu Besuch im Schloss |
| 1934 |
Baubeginn zur Errichtung eines
Flugplatzes mehr... |
| 1937 |
Auf dem Flugplatz Neu - Hardenberg werden die in den Heinkel - Werken entwickelten ersten beiden raketengetriebenen Flugzeuge getestet, Testpilot ist Erich Warsitz |
| 20.07.1944 |
Attentat auf Adolf Hitler, einer der Mitverschwörer ist Carl Hans Graf von Hardenberg. Im Schloss finden zahlreiche vorbereitende Treffen statt. Gräfin Reinhild von Hardenberg fungierte dabei als Sekretärin ihres Vaters |
| 1944 |
Verhaftung von Carl Hans Graf von Hardenberg und Enteignung durch das NS - Regime. Anschließende Inhaftierung im KZ Sachsenhausen. Seine Tochter Reinhild wird wenig später ebenfalls verhaftet |
| Februar 1945 |
Einquartierung des Stabes der 309. Infanterie - Division im Schloss |
| 17.04.1945 |
Einzug russischer und polnischer Einheiten in den Ort, es kommt zu Plünderungen |
| 22.04.1945 |
Befreiung Graf Hardenbergs durch sowjetische Truppen aus dem KZ |
Die Jahre von 1945
bis 1990 |
| 1945 |
Das Schloss wird Schule. Ernst Tietze und Else Günther beginnen mit dem Unterricht |
| 1946 |
Bodenreform: Carl Hans Graf von Hardenberg wird ein zweites Mal enteignet |
| Oktober 1946 |
Bei den Kommunalwahlen ergibt sich folgendes Ergebnis: CDU = 454 Stimmen; SED = 338 Stimmen, bis 1952 stellt die CDU den Bürgermeister |
| 01. 05.1949 |
Auf Beschluss der Gemeindevertretung wird der Ort in Marxwalde umbenannt |
| 1952 |
Gründung der ersten LPG |
| 1952 - 1953 |
Denkmalpflegerische Arbeiten an der
Kirche |
| 1953 |
Abriss der durch den Krieg zerstörten
"Schinkelscheune" |
| 1954/55 |
Planungen der Deutschen Bauakademie zur Umgestaltung Marxwaldes zum "sozialistischen Musterdorf" |
| 1957 - 1959 |
Marxwalde wird Garnison - Standort der NVA, Ausbau des Flugplatzes, Bau des ersten Neubauviertels mehr... |
| 1958 |
Tod Carl Hans Graf von Hardenbergs. Seine Beisetzung auf dem Familienfriedhof hinter der Kirche wird durch den Marxwalder Bürgermeister Karl Linse abgelehnt |
| 1959/60 |
Entfernung des Obelisken von 1843 vor der
Kirche |
| 1963/64 |
Die ersten beiden Blöcke in der Karl - Marx - Allee (neben dem Schloss) werden übergeben |
| 1964 - 1967 |
Neuverputzung aller Fassaden des
Schlosses |
| 15.05.1968 |
Übergabe der "Julian Marchlewski" Oberschule (August 2001 abgerissen) |
| 07.10.1969 |
Einweihung des Kulturhauses der NVA, es steht für Veranstaltungen auch der Marxwalder Öffentlichkeit zur Verfügung |
| 1969 |
Eröffnung der HO - Kaufhalle (heute REWE) |
| 1975 |
Übergabe der "Friedrich Engels" Oberschule (heute Grundschule) |
| 1976 |
Bildung der LPG Tierproduktion und der LPG Pflanzenproduktion |
| 1976 - 1988 |
Restaurierungsarbeiten am und im Schloss durch die Bezirkskulturakademie des Bezirkes Frankfurt/Oder |
| 1978 |
Sigmund Jähn, Jagdflieger aus Marxwalde, fliegt als erster Deutscher ins Weltall |
| 1978 |
Übergabe einer neuen Turnhalle an der "Friedrich Engels" Oberschule |
| 1981/82 |
Bau und Übergabe des Wohnkomplexes Friedrich - Engels - Straße |
| Juni 1984 |
Gemüseverarbeitungsanlage in Betrieb
genommen |
| 1987 |
Mit 3.777 Einwohnern erreicht der Ort seine höchste Einwohnerzahl |
| 05.05.1988 |
Einweihung der Karl Marx Büste am Westende des Dorfangers |
| 1988 |
Übergabe des Jugend- und Freizeitklubs der LPG, Neugestaltung des Dorfangers vor der Kirche |
| 1988 |
Im Rahmen der "22. Arbeiterfestspiele" der DDR finden in Marxwalde die "11. Kulturfesttage der sozialistischen Landwirtschaft" statt |
| 1989/90 |
Die Wende im Ort verläuft friedlich |
| 16.01.1990 |
Gründung eines Bürgerkomitees Marxwalde |
| Mai 1990 |
Dr. Albert Lipfert
(Tierarzt) wird erster Landrat des Kreises Seelow und 1994 Bürgermeister
von Neuhardenberg |
Die Jahre ab 1990
|
| 22.07.1990 |
Erste Gedenkfeier nach über 40 Jahren für Graf und Gräfin Hardenberg in der Kirche in Anwesenheit ihrer Kinder |
| 03.10.1990 |
Am Tag der deutschen Einheit übernimmt die Bundeswehr die NVA - Dienststelle |
| 01.01.1991 |
Auf Beschluss der Gemeindevertretung Rückbenennung des Ortes in Neuhardenberg |
| 1991 |
Gründung des Vereins "Kultur - und Bildungsstätte Schloss Neuhardenberg" e.V. |
| 21.10.1991 |
Urnenbeisetzung von Carl - Hans Graf von Hardenberg und seiner Frau Gräfin Renate auf dem Familienfriedhof hinter der Kirche |
| 1992 |
Neuhardenberg wird Amtssitz |
| Dez. 1992 |
Auflösung des Garnison - Standortes durch die Bundeswehr |
| 1993 |
1. Neuhardenberger Flugplatzfest zu
Pfingsten |
| 1994 |
Neuhardenberg wird an das Erdgasnetz angeschlossen |
| 1996 |
Nach erfolgter Rückübertragung des Schlosses an die Familie von Hardenberg erfolgt 1997 der Verkauf des Schlossareals an den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) |
| 1997 |
Baubeginn und Übergabe der neuen Wohnviertel "Waldfrieden" und "Windmühlenberg", Bau einer neuen Turnhalle |
| 15.08.1997 |
Eröffnung des Heimathauses durch den Heimatverein |
| August 1997 |
Die Hubschrauber der Bundeswehr starten vom Flugplatz mit Sandsäcken zur Rettung der Oderdeiche |
| Dez. 1997 |
Abriss der drei Wohnblöcke neben Schloss in der Karl-Marx-Allee |
| März 1998 |
Beginn der Rekonstruktion und des Wiederaufbaus des Schlossensembles |
| 01.05.1998 |
Eingliederung der Gemeinden Wulkow bei Trebnitz und Altfriedland als Ortsteile von Neuhardenberg durch Bürgerentscheid |
| 19.06. -
28.06.1998 |
Festwoche anlässlich des 650. Jahrestages der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes |
| 27.06.1998 |
Wiedereinweihung des Obelisken vor der Kirche, Geschenk des DSGV an die Gemeinde Neuhardenberg zum Ortsjubiläum |
| August 1998 |
Flugmodell - Weltmeisterschaft auf dem Flugplatz Neuhardenberg, organisiert durch den Aero - Club Neuhardenberg
|
| 1998 - 2001 |
Trockenlegung, Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden, Dach- und Turmsanierung und Restaurierung der Außenfassade der Schinkelkirche, einschließlich Grabstätte für den Staatskanzler |
| 1999 |
Neuhardenberg hat ca. 2.800 Einwohner (ohne die eingemeindeten Ortsteile) |
| 2000 |
Anlässlich des 250. Geburtstages des Staatskanzlers Fürst von Hardenberg präsentiert der Heimatverein die Ausstellung "650
Jahre Neuhardenberg" im Landtag in Potsdam |
| 04.06.2000 |
Der DSGV richtet ein Bürgerfest, zum 250. Geburtstag des Staatskanzlers auf dem Dorfanger, sowie einen Festakt in der restaurierten Orangerie aus |
| 18.06.2000 |
Brandenburgisches Sommerkonzert in der
Kirche |
| Juni 2000 |
Die Gesamtschule wird wegen Schülermangels geschlossen |
| Sept. 2000 - Okt. 2001 |
Neugestaltung der kleinen Karl-Marx-Allee, Abwasser, Beleuchtung, Straßendecke und Hofeinfahrten |
| seit 2001 |
Rekonstruktion der Wohnblöcke in der Hermann-Matern und Ernst-Thälmann-Straße |
| Juni 2001 |
Wiederherstellung des Teiches auf dem Dorfanger |
| 30.06.2001 |
Der Heimatverein Neuhardenberg gibt den mittlerweile siebenten Band der Studien zur Geschichte von Neuhardenberg "10 Jahre Neuhardenberg" heraus und veranstaltet das erste Geschichtsforum in Neuhardenberg. |
| August 2001 |
Abriss der Marchlewskischule im Neudorf und
Einzug der Grundschule in die Friedrich-Engels-Schule |
| Sept. 2001 |
Abschluss der Bauarbeiten am Schlossensemble |
| 22.09.2001 |
Tag der offenen Tür im Schloss Neuhardenberg, Tausende neugierige Besucher kamen, Bernd Kauffmann hielt eine Eröffnungsrede |
| 2002/2003 |
Neugestaltung des Angers und Straßenbauarbeiten im Neudorf, sowie Gestaltung der Nordseite der Karl-Marx-Allee |
| 29.04.2002 |
Briefmarkenpräsentation des Bundesministeriums für Finanzen zum 250. Geburtstag von Albrecht Daniel Thaer im Gartensaal des Schlosses, angeregt und organisiert durch den Heimatverein Neuhardenberg e. V. |
| 08.05.2002 |
Feierliche Eröffnung des Schlosskomplexes durch den Bundespräsidenten Rau |
| 20.10.2002 |
Einweihung des restaurierten Sternenhimmels in der Schinkelkirche mit einem festlichen Konzert von Gidon Kremer |
| 27.-29.06.2003 |
Bundeskabinett Schröder tagt in Klausur auf Schloss Neuhardenberg. |
| 28.06.2003 |
Sigmund Jähn übernimmt Baumpatenschaft in Neuhardenberg. Es werden die ersten Privatpostbriefmarken "200 Jahre Vorwerk Bärwinkel" und "25 Jahre Weltraumflug Sigmund Jähn" vorgestellt. |
| 17.11.2003 |
Gründung der Bürgerinitiative PRO Flughafen Neuhardenberg |
| 09.07.2004 |
Bundeskabinett tagt erneut in Neuhardenberg |
| 04.12.2004 |
Orgelweihe der restaurierten Buchholz-Orgel in der Schinkel-Kirche |
| 07.03.2006 |
Briefmarkenpräsentation des Bundesministeriums für Finanzen zum 225. Geburtstag von Karl Friedrich Schinkel in der Schinkel-Kirche, angeregt und organisiert durch den Heimatverein Neuhardenberg e. V. |
| 20.01.2007 |
Dr. Sigmund Jähn, erster Deutscher im All, wird Ehrenbürger von Neuhardenberg |
| 19.05.2007 |
Der Heimatverein Neuhardenberg unterzeichnet einen Partnerschaftsvertrag mit dem Verein "Z Biegiem Mysli" aus der polnischen Partnerstadt Mysliborz. |
| 31.10.2007 |
Mit einem Festgottesdienst wird die 8-jährige Restaurierung der Schinkel-Kirche abgeschlossen. Es wurden 1,5 Millionen Euro investiert. |