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Neuhardenberg
"Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen"
(Theodor Fontane)
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Heimatverein Neuhardenberg e. V.
Hier geht es zur Geschichte des Vereins 
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Am 13.6.26 fand das Bollenfüßlerfest 2026 statt.
Bestandteil war ein deutsch-polnischer Workshop, in dessen Ergebnis das Buch „Philatelistische Chronik Neuhardenberg 1991-2026“ vorgestellt wurde und die Ausstellung „35 Jahre Neuhardenberg – 35 Jahre Heimatverein Neuhardenberg e.V.“ aktualisiert.
Die besten Arbeiten des Malwettbewerbs der Grundschule „Unser Dorf“ wurden in einer kleinen Sonderausstellung gezeigt und die Preisträger mit Urkunden gewürdigt.
Viele beteiligten sich mit einem kleinen Programm zum Jubiläumsfest: Grundschule, NCV, polnische Tanzgruppe und die polnische Band aus Mysliborz mit traditionellen Liedern. Unterstützt vom Verein Neuhardenberg 2000 e.V. , gefördert im Rahmen eines Projektes der Euroregion. Leider beendete ein Gewitterregen die Veranstaltung vorzeitig.
Der Heimatverein Neuhardenberg e.V. und der Partnerverein „Z Biegiem Mysli“ bekräftigten den Wunsch auf weitere Zusammenarbeit.

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Am 19. Juni 2026 fand im Gartensaal von Schloss Neuhardenberg die Feierstunde anlässlich 35 Jahre Rückbenennung in Neuhardenberg statt.
Bürgermeister Denny Rüdiger eröffnete die Feierstunde und begrüßte die Gäste herzlich. Eröffnet mit dem Neuhardenberg-Lied, welches vor 10 Jahre Premiere hatte.
Es wurden zahlreiche Grüße überbracht. Die Gäste aus Hamminkeln mit Bürgermeister Robert Graaf gratulierten herzlich und übergaben ein Wandbild als Erinnerungsgeschenk.
Die Vertreter des Hamminkelner Verkehrsvereins unter Leitung des Ehrenvorsitzenden Heinz Breuer übergaben dem Heimatverein Neuhardenberg e.V. zum 35. Jahrestag der Vereinsgründung
eine Erinnerungsplakette und der Gemeinde einen Baum zu Erinnerung.
Frank Kästner und Martin Kästner wurden durch den Bürgermeister Denny Rüdiger mit der Ehrennadel Neuhardenberg ausgezeichnet.
In einem Festvortrag gab Dietmar Zimmermann einen geschichtlichen Rückblick über die Ortsentwicklung seit 1991 und einem Ausblick auf weitere Bauvorhaben.
Bei einem kleinen Empfang wurden anregende Gespräche geführt und weitere partnerschaftliche Gedanken ausgetauscht.
Am Sonnabendvormittag besuchte die Delegation aus der Partnergemeinde das Dorfmuseum Alte Schule und die Sonderausstellung „35 Jahre Neuhardenberg“ und „35 Jahre Heimatverein“.
Im Anschluss erfolgte die symbolische Pflanzung des übergebenen Baumes mit Erinnerungsfoto vor der Baustelle Mehrgenerationenhaus.
Die partnerschaftlichen Kontakte werden weitergeführt, neue Termine festgelegt.

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Ausstellungseröffnung
35 Jahre Heimatverein Neuhardenberg e.V. und 35 Jahre Rückbenennung Neuhardenberg
Die Sonderausstellung zeigt einen Rückblick in die Entwicklung des Ortes seit 1990 und Höhepunkte aus der Vereinsarbeit.
im Dorfmuseum Alte Schule am 31. März um 14 Uhr.
Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Das Dorfmuseum ist von Ostern bis Oktober geöffnet.
Öffnungszeit Wochenende und Feiertage von 12-17 Uhr sowie auf Anfrage.
Dorfmuseum Alte Schule, Karl-Marx-Allee 22, 15320 Neuhardenberg

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1348 erste urkundliche Erwähnung von Quilitz im Zusammenhang mit der Zusicherung hergebrachter Zollabgaben für die Straßenfahrt der Stadt Müncheberg durch Markgraf Ludwig.
Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Internetseite und laden Sie ein, sich über unseren Heimatort und unseren Verein zu informieren. Unsere Ortsgeschichte ist vielfältig und interessant, hat viel Überraschendes und Wissenswertes zu bieten. Neben Bau- und Garten-Architektur von europäischem Rang ist die Geschichte des Ortes verbunden mit bekannten großen Namen preußischer und deutscher Geschichte: Kurfürstin Dorothea von Brandenburg beeinflusste die Entwicklung des Ortes ebenso wie die nachfolgenden Standesherren von Prittwitz und Gaffron in zwei Generationen bis 1811, deren Wirken das heutige Erscheinungsbild des Ortes prägte.
Staatskanzler Karl-August Fürst von Hardenberg erhielt 1814 den Besitz vom preußischen König verliehen und die Standesherrschaft bekam den Namen Neu Hardenberg. Der Widerstand und die Ereignisse des 20. Juli 1944 waren bedeutungsvoll und die folgende DDR-Ära mit der Umbenennung des Ortes in Marxwalde bis 1990.
Auch Militärgeschichte war bedeutsam, Wernher von Braun wirkte hier 1937 und erprobte neue Technologien mit dem Testflieger Erich Warsitz auf dem Flugplatz, der erste Deutsche im Weltraum (1976) Dr. Sigmund Jähn wohnte von 1960 bis 1978 hier. Der Ort wuchs auf bis 3700 Einwohner.
01.05.1949 Auf Beschluss der Gemeindevertretung wird der Ort in Marxwalde umbenannt.

01.01.1991 Auf Beschluss der Gemeindevertretung Rückbenennung des Ortes in Neuhardenberg.

Auch unser Verein hat seit seiner Gründung im Jahre 1991 viel bewirkt. Gerne informieren wir Sie darüber auch bei einem Besuch in unseren Ausstellungen. Jährliche Sonderausstellungen und Vorträge sind von besonderem Interesse, unsere verausgabte Literatur Resultat intensiver Geschichtsarbeit. Haben Sie Hinweise, Anregungen oder Materialien für uns – dann kontaktieren Sie uns bitte, wir freuen uns darüber.
Dietmar Zimmermann
Vereinsvorsitzender


